Aussaatzeit

Der höchste Ber. Zuckerertrag wird mit Aussaatterminen von Ende März bis Mitte April erzielt. Langjährige Versuchsserien auf verschiedenen Standorten bestätigen den optimalen Aussaatzeitraum. Spätere Aussaaten führten zu Ertragsverlusten von 0,6 bis 1,2 Prozent pro Tag.

Maßgebender Faktor für die Bildung eines hohen Ertrages der Zuckerrüben ist eine möglichst schnelle Entwicklung der Blattfläche während der Jugendentwicklung. Eine frühe Blattentwicklung führt zur verbesserten Ausnutzung der Sonnenenergie und damit zu höherem Ertrag. Die Ausnutzung der Sonnenstrahlung wird durch ein zügiges Auflaufen und eine rasche Jugendentwicklung gewährleistet.  

Saatbett

Der empfindliche Rübenkeimling besitzt einen hohen Anspruch an die Saatbettbereitung. Die Saatgutpille wird auf einen rückverfestigten Saathorizont in 2 - 3 cm Tiefe abgelegt. Das gewährleistet den Anschluss an den kapillaren Wasseranstieg aus dem Unterboden. Von oben liegt eine krümelige Bodenschicht locker auf. Die Krumenbedeckung sollte ausreichende Stabilität besitzen, damit Wärme, Sauerstoff und Niederschläge zu Pille und Keimling vordringen können. Das Saatbett soll gleichmäßige und hohe Feldaufgänge ermöglichen, außerdem soll es den Wasserhaushalt des Bodens günstig beeinflussen.

 

 

Irreparable Schäden entstehen durch die Bearbeitung bei zu hoher Bodenfeuchtigkeit. Dann sind Strukturschäden zu beobachten, die sich durch ungleichmäßig entwickelte Rüben im Bestand zeigen. Eine zu schnelle Arbeitsgeschwindigkeit oder zu hohe Drehzahlen bei der Saat können die natürliche Krümelstruktur zerstören. Die Feinerde liegt dann oben auf und neigt schon bei geringen Niederschlägen zu Verschlämmung und Krustenbildung.  

Als problematisch erweist sich Regen und Starkregen, der direkt nach der Saat niedergeht. In dem frisch gelockerten Boden konnten sich die Bodenteilchen noch nicht setzen und verfestigen. Die mit hoher kinetischer Energie aufschlagenden Regentropfen zersprengen die noch instabilen Bodenaggregate. Die feinen freigewaschenen mineralischen Bestandteile verschlämmen. Die Bodenporen verstopfen und behindern die Sauerstoffzufuhr. Verkrustungen bilden für den keimenden Samen undurchdringliche Barrieren. 

Saatgutschutz

Zuckerrübensaatgut wird im Pillierungsprozess zum Schutz der keimenden Pflanze mit Fungiziden und Insektiziden ausgestattet. Zum Standard gehört die fungizide Beizung mit TMTD und Tachigaren.

Der insektizide Schutz kann je nach Befallssituation mit geringerer oder höherer Wirkung ausgewählt werden. Die höhere Wirkstoffausstattung mit Neonicotinoiden bietet einen sicheren Schutz gegen Blattläuse und Rübenfliegen bis zum Reihenschluss. Nach einem möglichen Verbot durch die EU, darf Zuckerrübensaatgut nicht mehr mit den Wirkstoffen Clothianidin, Imidacloprid und Thiamethoxam gebeizt werden. Dann müssen die Rübenbestände ab Ende April auf Blattläuse und Rübenfliege beobachtet werden.  

 

 

Force MagnaSombreroCruiser&ForcePonchoBeta+
Thiamethoxam
Tefluthrin

15+6 g/U

Imidacloprid


60g/U

Thiamethoxam
Tefluthrin

15+8 g/U

Clothianidin
Imidacloprid
Beta-Cyfluthrin
60+30+8 g/U
Moosknopfkäfer(Wurzel)++++(+)++(+)+++
Moosknopfkäfer(Blatt)+(+)++(+)+++++
Drahtwurm++(+)++++(+)++(+)
Tausendfüßler++(+)++(+)++++++
Collembolen++(+)+++++++++
Blattläuse+(+)+++++++++
BlattläuseLangzeitwirkung++++++++++
Rübenfliege++++++++++

 

+ schwache Wirkung, ++ gute Wirkung, +++ sehr gute Wirkung

Neonicotinoide (Clothianidin, Imidacloprid und Thiamethoxam) = lang anhaltende systemische Wirkung
Pyrethroid (Tefluthrin, beta-Cyfluthrin) = Kontakt- und Atemgift, auch gegen größere Bodenschädlinge
  • Wurzelbrand
  • Drahtwurm
  • Tausendfüßler
  • Blattläuse

Wurzelbrand

Wurzelbrand ist eine durch Pilze hervorgerufene Krankheit. Der Befall mit den bodenbürtigen Fusariumpilzen führt zu Einschnürungen an der Keimwurzel. Die befallenen Wurzelbereiche werden schwarz, die Wurzel stirbt entweder ab oder bildet ein neues Wurzelsystem oberhalb der Einschnürungen. Im Feld zeigt sich der Schaden durch das Umfallen der jungen Zuckerrübenpflanzen. Deshalb wird die Erkrankung auch als Umfallkrankheit bezeichnet.


Übersteht die Jungpflanze den Pilzbefall, dann zeigen sich die Einschnürungen oftmals noch viel später am Rübenkörper. Die Rübe ist verwachsen und taillenartig verwachsen. Die standardmäßige Ausstattung mit den Fungiziden TMTD und Tachigaren schützt die auflaufende Pflanze vor pilzlichen Schaderregern.  

Drahtwurm

Drahtwürmer sind die Larven von Humus- und Saatschnellkäfern. Diese sind vor allem Humusverwerter und überwintern im Boden. Sie beeinträchtigen den Feldaufgang, indem sie an den Wurzeln der keimenden Zuckerrüben nagen und quetschen. Befallsfördernde Faktoren sind hohe Bodenfeuchtigkeit und hoher Humusgehalt. Ein hoher Drahtwurmbefall ist auf Grünland- oder Grünbacheflächen nach dem Umbrechen, sowie nach Einarbeitung von organischer Masse zu erwarten. 

Tausendfüßler

Ebenso wie der Drahtwurm zersetzt der Tausendfüßler am liebsten abgestorbenes Pflanzenmaterial. Bei starker Vermehrung und Trockenheit befällt er jedoch auch lebende Pflanzen. Im Keimstadium kann der Tausendfüßler die Rübenpflanze schwer schädigen. Er frisst am Hypokotyl, wodurch die Pflanzen in der Entwicklung gestört werden. Schließlich verbräunen die Wurzeln und die Pflanze stirbt ab.

Blattläuse

Ab Ende April können Blattläuse an Rübenpflanzen auftreten. In diesem Jungpflanzenstadium kann ein starker Lausbefall die jungen Blätter durch die Saugtätigkeit stark deformieren. Vor allem die Grüne Pfirsichblattlaus überträgt das im Rübenanbau gefürchtete Vergilbungsvirus. Der Befall mit Schwarzen Bohnenläusen ist aber anteilmäßig wesentlich höher.

Beide Lausarten siedeln sich in Kolonien auf der Blattrückseite und im Herz der Rübe an. Für ihre Entwicklung sind Temperaturen um 25 °Celsius optimal, deshalb ist ein Befall der Rüben vermehrt ab Ende Mai/Anfang Juni zu beobachten. Ist der Befall sehr stark, dann bleiben die Pflanzen im Wachstum zurück.

Zuckerrüben können bis zum Reihenschluss durch die systemisch wirkenden Neonicotinoide in der Rübenpille geschützt werden.    

Bestandesdichte

Die Bestandesdichte hat einen wesentlichen Einfluss auf die Ertragsbildung von Zuckerrüben. Diese wird durch Reihenabstand, Ablageentfernung und Feldaufgang festgelegt.

Langjährige, überregionale Versuchsreihen ergaben, dass der höchste Zuckerertrag mit Bestandesdichten von 96.000 Pflanzen je Hektar erzielt wird. Deshalb sollte man Rübenbestände von 92.000 bis 100.000 Pflanzen je Hektar angestreben (Kalkulation der Aussaatmenge). Pro Hektar werden im Bundesschnitt zur Zeit rund 1 Einheit Zuckerrübensaatgut ausgesät. Bei einer Reihenweite von 45 cm und Ablageentfernung  von 22 cm erhält man 100.000 Ablagestellen. Damit erzielt man bei einem Feldaufgang von 90 % eine Bestandesdichte von 90.000 Pflanzen je Hektar.

Hohe regelmäßige Bestandesdichten bilden homogene Bestände mit gleichmäßigen Rüben. Diese sind die Grundlage für eine möglichst störungsfreie und verlustarme Rübenernte. Die Rüben wachsen gleich groß und bilden einheitliche Scheitelhöhen.

Aussaatmenge

Reihenweite und Ablageabstand bestimmen die Aussaatmenge. Um die angestrebte Bestandesdichte sicher zu erreichen, sollte eine Reserve für Pflanzenverluste einkalkuliert werden.

Keimfähigkeit und Feldaufgang müssen bei der Kalkulation des Ablageabstands und der zu bestellenden Saatgutmenge berücksichtigt werden. Der durchschnittliche Feldaufgang beträgt in den Sortenversuchen des IfZ im Mittel von 5 Jahren 85 bis 86 Prozent. Dabei können die Unterschiede zwischen einzelnen Orten und Schlägen erheblich sein.

 

Reihenweite 45 cmReihenweite 50 cm
Ablage cm1618202216182022
Aussaatmenge U/ha1,391,241,111,011,251,111,000,91
Feldaufgang
90 %125.000112.000100.00091.000113.000100.00090.00082.000
80 %111.00099.00089.00081.000100.00089.00080.00073.000
70 %97.00087.00078.00071.00088.00078.00070.00064.000
60 %83.00074.00067.00061.00075.00067.00060.00055.000
50 %70.00062.00056.00051.00063.00056.00050.00046.000

Wie hoch ist der durchschnittliche Feldaufgang von Zuckerrübensaatgut?

Eckdaten IfZ-Feldaufgang 2017:

  • Über 40 Sorten wurden geprüft.
  • Ø Feldaufgang im Sortenleistungsvergleich (SV): 86,3 %
  • Rizomaniatolerante Sorten: Beste Sorte 87,6 %, Schlechteste Sorte 84,1 % ≅ Schwankungsbreite 3,5 %
  • Ø Feldaufgang im Sortenleistungsvergleich mit Nematodenbefall (SV-N): 84,4 %
  • Nematodentolerante Sorten unter Befall: Beste Sorte 87,1 %, Schlechteste Sorte 77,6 % ≅ Schwankungsbreite 9,5 %
  • Der Einfluß des Standortes auf den Feldaufgang ist größer als der Sorteneinfluß.

    In der Anbaupraxis werden damit Bestände realisiert, die von Jahr zu Jahr durchschnittlich zwischen 91.000 bis 97.000 Pflanzen je Hektar schwanken. Ermittelt durch die Zuckerunternehmen bei der Beprobung von Rübenbeständen im August, ergibt sich damit ein Eindruck über die Pflanzenzahl pro Hektar in der Praxis.

Aktiviertes, überlagertes Restsaatgut

Bei aktiviertem, überlagertem Saatgut kann die Keimfähigkeit und Triebkraft stark eingeschränkt sein. Das führt zu unbefriedigenden Feldaufgängen. Überlagertes Saatgut sollte nicht ohne vorherigen Keimtest ausgesät werden. Im Januar jeden Jahres können Sie ihr überlagertes Saatgut von uns kostenlos checken lassen!

Saatgut-Qualitäts-Check

Feldaufgang

Das Auflaufen der Zuckerrübenpflanzen - der Zeitraum von der Pillenablage bis zum 2-Blattstadium (erste Laubblätter erbsengroß) ist sehr störungsanfällig.  Bei ausreichender Bodenfeuchte und Sauerstoffzufuhr entscheidet die Temperatur über Keimgeschwindigkeit und Schnelligkeit des Auflaufens. Unterschiedliche Wärmekapazitäten der Böden, die sich bereits innerhalb eines Schlages verändern können, führen zu unterschiedlichen Auflaufgeschwindigkeiten der einzelnen Pflanzen. So sind trockene, lockere Böden beispielsweise frostempfindlicher, feuchte Böden dagegen halten Wärme besser.

Nach dem Quellvorgang tritt zunächst die Keimwurzel aus der Samenschale und schiebt sich tief in den Boden hinab und bildet schnell feine Seitenwurzeln um sich zu verankern. Die Keimblätter treten danach hakenförmig gefaltet hervor. Das Hypokotyl wächst zum Sonnenlicht hin und durchstößt mit abgewinkelten Keimblättern die Bodenoberfläche (Hakenphase). Nun entfalten sich die Keimblätter und die Pflanze kann sich mit Hilfe des entstehenden Wurzelsystems, des Sonnenlichts und der Photosynthese selbst ernähren.

Nach Winner benötigen Zuckerrübensamen eine Keimtemperatur von 5 °Celsius. Dann beträgt der Zeitraum zwischen Quellung und Keimung 17 Tage. Bei 10 °Celsius verkürzt er sich bereits auf 10 Tage, bei 20° auf 3 Tage. In dieser Phase ist der Keimling auf die Versorgung durch das Nährgewebe im Samenkorn angewiesen.

Feldaufgang und Stressfaktoren

Je schneller die Auflaufphase von statten geht desto besser. Zahlreiche biotische und abiotische Stressfaktoren können zu Wachstumsverzögerungen und Pflanzenausfällen führen. Das witterungsunbeständige Frühjahr bringt häufig Spätfröste und ergiebige Niederschläge mit sich. Im Hakenstadium beim Durchstoßen der Bodenoberfläche ist die Keimpflanze besonders frostempfindlich. Dann reichen Nachtfröste von -2 bis -3 °Celsius um die Pflanzen irreversibel zu schädigen. Verschlämmungen und Verkrustungen behindern die Sauerstoffzufuhr oder bilden undurchdringliche Barrieren für den Rübenkeimling. Bodenbürtige tierische und pilzliche Schaderreger schädigen die Keimpflanze und verzögern die Entwicklung.

Umweltbedingte Stressfaktoren wirken sich auf Bestandesdichte und Bestandesqualität aus.

Physikalische Faktoren

  • Bodentemperaturen
  • Bodenfeuchte
  • Sauerstoffverfügbarkeit
  • Mechanischer Widerstand (z.B. Verkrustung)

 

Chemische Faktoren

  • Chemische Behandlungsmittel in der Pille
  • Chemische Faktoren im Boden (Salzkonzentration, Sauerstoff-Mangel)

 

 

Frost in der Auflaufphase

Minusgrade und die Zuckerrüben laufen auf: Das bereitet Sorgen. Am empfindlichsten sind die Keimpflanzen in der Hakenphase.

Starkregen

Starkregen auf ein frisch mit Zuckerrüben bestelltes Feld oder in einen jungen Rübenbestand kann verheerende Folgen haben. Der Boden verschlämmt und verkrustet, häufig muss der Bestand umgebrochen werden.

Umbruchentscheidung

Den Fall hat schon der eine oder andere Zuckerrübenanbauer erlebt – unbefriedigende Bestandesdichten. Die Ursachen dafür können vielfältig sein, vom Saatgut über die Saatbettbereitung bis zu Frost, Hagel, Starkregen, Verschlämmung, Schnecken und Bodeninsekten.

Ein Umbruch kommt jedoch nur in Frage, wenn eine Bestandesdichte von 40.000 oder weniger Pflanzen pro Hektar zu erwarten ist. Anderenfalls wären die Verluste durch die verloren gegangene Vegetationszeit zu groß. Aus diesem Grund ist primär wichtig, die verbleibende Bestandesdichte möglichst früh und korrekt zu erfassen. Diese ist hinsichtlich einer Umbruchentscheidung bestimmend.

So ermitteln Sie die Bestandesdichte:

Das Ermitteln der Bestandesdichte ist einfach:

  • Bei 45 cm Reihenabstand wird eine Strecke von 11,10 m zwischen zwei Reihen abgemessen. Alle aufgelaufenen Rüben in diesen beiden Reihen werden gezählt

  • Bei 50 cm Reihenabstand ist die Vorgehensweise die Gleiche, allerdings mit einer Zählstrecke von 10 m.

Das Ergebnis wird mit 1000 multipliziert und ergibt die Bestandesdichte in Pflanzen pro Hektar. Um einen repräsentativen Überblick über einen gesamten Schlag zu erhalten, sollten die Zählungen über den Schlag verteilt mehrfach wiederholt werden. Es empfiehlt sich, die Zählstrecken zu markieren. So kann durch erneute Zählung der gleichen Strecken, etwa zwei Tage später, festgestellt werden, ob der Bestand stagniert oder ob Zuwachs stattfindet.

Bestandesdichten bis hinunter auf 40.000 Pflanzen pro Hektar sollten nicht automatisch umgebrochen werden. Zuerst sollte festgestellt werden, ob es sich bei der mangelhaften Fläche nur um eine Teilfläche oder einen ganzen Schlag handelt. Weiterhin sollte mehrfach die gleiche Strecke im Abstand von zwei oder drei Tagen gezählt werden, um festzustellen, ob noch Zuwachs erfolgt.

Bei Beständen über 40.000 Pflanzen pro Hektar, die gleichmäßig verteilt sind, ist es oft sinnvoll, sie stehen zu lassen. Ist der Bestand allerdings sehr unregelmäßig, kleiner als 40.000 Pflanzen pro Hektar und erfolgt kein Zuwachs mehr, sollte mit dem Umbruch und einer Neuanlage nicht zu lange gezögert werden, denn jeder Tag kostet Ertrag.

Im Bild oben: 40.000 Pflanzen je Hektar Mitte Mai und 4 Wochen später

Ist die Entscheidung zum Umbruch gefallen, sollte die Umsetzung entschlossen und schnell erfolgen. Bei Neusaaten innerhalb von 15 Tagen sind die dadurch zu erwartenden Verluste geringer als die durch den mangelhaften Bestand. Mit jedem weiteren Tag des Wartens jedoch wird es sinnvoller, den mangelhaften Bestand, wenn er einigermaßen gleichmäßig ist, stehen zu lassen.

Möglicherweise entstehen hierdurch höhere Kosten durch intensiveren Herbizideinsatz, der nötig wird, um das durch die geringere Bodenbedeckung in Vorteil kommende Unkraut in Schach zu halten. Gleichzeitig ist es wahrscheinlich, dass etwas höhere Rodeverluste durch ungleichmäßige Rüben entstehen. Diese Parameter sind von Betrieb zu Betrieb unterschiedlich einzuordnen. Hier ist die Erfahrung des Betriebsleiters von besonderer Bedeutung.

Ihre Ansprechpartner zu pflanzenbaulichen Themen bei Strube Söllingen

Tobias Bokeloh
Anbautechnische Versuche / Beratung

0 53 54 80 92 06

t.bokeloh@strube.net

Antje Schneider
Anbautechnische Versuche / Beratung

0 53 54 80 92 01

a.schneider@strube.net