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Pressemitteilung

14.10.2011

Tag der Welternährung - Der Beitrag der Pflanzenzüchtung

Söllingen, 13.10.2011 - Die Ernährungssituation der Menschen ist weltweit außerordentlich unterschiedlich. Bis zum Jahr 2050 wird sich die Weltbevölkerung voraussichtlich von heute 6,9 Milliarden auf ca. 9 Milliarden Menschen erhöhen. Die Ackerflächen für die Bereitstellung der Nahrungsmittel sind zugleich nicht unbegrenzt erweiterbar. Eine enorme Herausforderung für Landwirtschaft und Pflanzenzüchter auf der ganzen Welt: Nach Schätzungen der Welternährungsorganisation FAO müsste die Nahrungsmittelproduktion bis 2050 verdoppelt werden.

 

Im Vorfeld zum Tag der Welternährung am 16. Oktober 2011 regen Pflanzenzüchter aus Deutschland über den Bundesverband Deutscher Pflanzenzüchter e.V. (BDP) eine Diskussion über eine ressourcenschonende Landwirtschaft an. Ein verstärktes politisches Engagement soll zudem die Steigerung der landwirtschaftlichen Produktivität in den Entwicklungsländern möglich machen.

 

Um die voraussichtlich ansteigende Nachfrage nach Nahrungsmitteln in Zukunft decken zu können, müssten vielfältige und ganzheitliche Lösungsansätze gefunden werden. Das international tätige Pflanzenzüchtungsunternehmen Strube aus Söllingen beschäftigt sich in der Pflanzenzüchtung auch mit der Entwicklung von Produkten, die an unterschiedliche Bedürfnisse verschiedener Klimaregionen der Erde angepasst sind.

 

Sina Isabel Strube, Geschäftsführerin von Strube: „Aus Saatgut erwachsen nicht überall auf der Welt gleichermaßen ertragreiche Pflanzen, es bedarf vielmehr der Pflanzenzüchtung, um Pflanzen an die unterschiedlichsten Boden- und Klimaverhältnisse anzupassen. Die Pflanzenzüchtung hat in den letzten 50 Jahren einen bedeutenden Beitrag dazu geleistet, dass die landwirtschaftliche Produktion in Europa mit der Entwicklung der Bevölkerungszahl mithalten konnte.“

 

Damit die Ernten auch künftig ausreichen, die Menschen zu ernähren, muss Landwirtschaft angepasst und nachhaltig betrieben werden. Die nutzbare Ackerfläche wird bei steigender Bevölkerungszahl vermutlich eher zurückgehen und die Klimaentwicklungen werden es notwendig machen, weltweit Veränderungen und neue Anpassungen in der Landwirtschaft vorzunehmen.

Pflanzenzüchtung muss daher auf der ganzen Welt gefördert werden. Der Bedarf für leistungsstarkes Saatgut, Knowhow und der Zugang zu angepassten Anbaumethoden bleibt hoch oder wird noch zunehmen.

„Die züchterische Bearbeitung von Sorten ist in allen Ländern notwendig, vor allem, um sie den sich verändernden dortigen Gegebenheiten ausreichend anzupassen. Fehlende Krankheitsresistenzen können z.B. immer wieder zu Missernten führen“, erklärt Dr. Axel Schechert, Leiter der Abteilung Forschung & Entwicklung Zuckerrübe bei Strube.

Aus diesem Grund arbeitet das Unternehmen Strube daran, die Weizen-, Zuckerrüben- und Sonnenblumensorten an die jeweiligen Klimate der Anbauregionen anzupassen. Immer im Sinne einer angepassten und nachhaltigen Landwirtschaft.

 

Die Ernährungssituation der Menschen ist weltweit außerordentlich unterschiedlich. Bis zum Jahr 2050 wird sich die Weltbevölkerung voraussichtlich von heute 6,9 Milliarden auf ca. 9  Milliarden Menschen erhöhen. Die Ackerflächen für die Bereitstellung der Nahrungsmittel sind zugleich nicht unbegrenzt erweiterbar. Eine enorme Herausforderung für Landwirtschaft und Pflanzenzüchter auf der ganzen Welt: Nach Schätzungen der Welternährungsorganisation FAO müsste die Nahrungsmittelproduktion bis 2050 verdoppelt werden.

 

Im Vorfeld zum Tag der Welternährung am 16. Oktober 2011 regen Pflanzenzüchter aus Deutschland über den Bundesverband Deutscher Pflanzenzüchter e.V. (BDP) eine Diskussion über eine ressourcenschonende Landwirtschaft an. Ein verstärktes politisches Engagement soll zudem die Steigerung der landwirtschaftlichen Produktivität in den Entwicklungsländern möglich machen.

 

Um die voraussichtlich ansteigende Nachfrage nach Nahrungsmitteln in Zukunft decken zu können, müssten vielfältige und ganzheitliche Lösungsansätze gefunden werden. Das international tätige Pflanzenzüchtungsunternehmen Strube aus Söllingen beschäftigt sich in der Pflanzenzüchtung auch mit der Entwicklung von Produkten, die an unterschiedliche Bedürfnisse  verschiedener Klimaregionen der Erde angepasst sind.  

 

Sina Isabel Strube, Geschäftsführerin von Strube: „Aus Saatgut erwachsen nicht überall auf der Welt gleichermaßen ertragreiche Pflanzen, es bedarf vielmehr der Pflanzenzüchtung, um Pflanzen an die unterschiedlichsten Boden- und Klimaverhältnisse anzupassen. Die Pflanzenzüchtung hat in den letzten 50 Jahren einen bedeutenden Beitrag dazu geleistet, dass die landwirtschaftliche Produktion in Europa mit der Entwicklung der Bevölkerungszahl mithalten konnte.“

 

Damit die Ernten auch künftig ausreichen, die Menschen zu ernähren,  muss Landwirtschaft angepasst und nachhaltig betrieben werden. Die nutzbare Ackerfläche wird bei steigender Bevölkerungszahl vermutlich eher zurückgehen und die Klimaentwicklungen werden es notwendig machen, weltweit Veränderungen und neue Anpassungen in der Landwirtschaft vorzunehmen.  

Pflanzenzüchtung muss daher auf der ganzen Welt gefördert werden. De

Die Ernährungssituation der Menschen ist weltweit außerordentlich unterschiedlich. Bis zum Jahr 2050 wird sich die Weltbevölkerung voraussichtlich von heute 6,9 Milliarden auf ca. 9 Milliarden Menschen erhöhen. Die Ackerflächen für die Bereitstellung der Nahrungsmittel sind zugleich nicht unbegrenzt erweiterbar. Eine enorme Herausforderung für Landwirtschaft und Pflanzenzüchter auf der ganzen Welt: Nach Schätzungen der Welternährungsorganisation FAO müsste die Nahrungsmittelproduktion bis 2050 verdoppelt werden.

 

Im Vorfeld zum Tag der Welternährung am 16. Oktober 2011 regen Pflanzenzüchter aus Deutschland über den Bundesverband Deutscher Pflanzenzüchter e.V. (BDP) eine Diskussion über eine ressourcenschonende Landwirtschaft an. Ein verstärktes politisches Engagement soll zudem die Steigerung der landwirtschaftlichen Produktivität in den Entwicklungsländern möglich machen.

 

Um die voraussichtlich ansteigende Nachfrage nach Nahrungsmitteln in Zukunft decken zu können, müssten vielfältige und ganzheitliche Lösungsansätze gefunden werden. Das international tätige Pflanzenzüchtungsunternehmen Strube aus Söllingen beschäftigt sich in der Pflanzenzüchtung auch mit der Entwicklung von Produkten, die an unterschiedliche Bedürfnisse verschiedener Klimaregionen der Erde angepasst sind.

 

Sina Isabel Strube, Geschäftsführerin von Strube: „Aus Saatgut erwachsen nicht überall auf der Welt gleichermaßen ertragreiche Pflanzen, es bedarf vielmehr der Pflanzenzüchtung, um Pflanzen an die unterschiedlichsten Boden- und Klimaverhältnisse anzupassen. Die Pflanzenzüchtung hat in den letzten 50 Jahren einen bedeutenden Beitrag dazu geleistet, dass die landwirtschaftliche Produktion in Europa mit der Entwicklung der Bevölkerungszahl mithalten konnte.“

 

Damit die Ernten auch künftig ausreichen, die Menschen zu ernähren, muss Landwirtschaft angepasst und nachhaltig betrieben werden. Die nutzbare Ackerfläche wird bei steigender Bevölkerungszahl vermutlich eher zurückgehen und die Klimaentwicklungen werden es notwendig machen, weltweit Veränderungen und neue Anpassungen in der Landwirtschaft vorzunehmen.

Pflanzenzüchtung muss daher auf der ganzen Welt gefördert werden. Der Bedarf für leistungsstarkes Saatgut, Knowhow und der Zugang zu angepassten Anbaumethoden bleibt hoch oder wird noch zunehmen.

„Die züchterische Bearbeitung von Sorten ist in allen Ländern notwendig, vor allem, um sie den sich verändernden dortigen Gegebenheiten ausreichend anzupassen. Fehlende Krankheitsresistenzen können z.B. immer wieder zu Missernten führen“, erklärt Dr. Axel Schechert, Leiter der Abteilung Forschung & Entwicklung Zuckerrübe bei Strube.

Aus diesem Grund arbeitet das Unternehmen Strube daran, die Weizen-, Zuckerrüben- und Sonnenblumensorten an die jeweiligen Klimate der Anbauregionen anzupassen. Immer im Sinne einer angepassten und nachhaltigen Landwirtschaft.

 

r Bedarf für leistungsstarkes Saatgut, Knowhow und der Zugang zu angepassten Anbaumethoden bleibt hoch oder wird noch zunehmen.

„Die züchterische Bearbeitung von Sorten ist in allen Ländern notwendig, vor allem, um sie den sich verändernden dortigen Gegebenheiten ausreichend anzupassen. Fehlende Krankheitsresistenzen können z.B. immer wieder zu Missernten führen“, erklärt Dr. Axel Schechert, Leiter der Abteilung Forschung & Entwicklung Zuckerrübe bei Strube.

Aus diesem Grund arbeitet das Unternehmen Strube daran, die Weizen-, Zuckerrüben- und Sonnenblumensorten an die jeweiligen Klimate der Anbauregionen anzupassen. Immer im Sinne einer angepassten und nachhaltigen Landwirtschaft.


Quelle: Strube GmbH & Co. KG

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