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Pressemitteilung

21.06.2011

Strube-Sorten führend im Feldaufgang

Söllingen, 21. Juni 2011 – Mitte Juni hat das Institut für Zuckerrübenforschung (IfZ) die Feldaufgangsergebnisse veröffentlicht. Das Niveau ist aufgrund der guten Aussaatbedingungen sehr hoch – führend sind erneut die Sorten aus dem Hause Strube.

 

Insgesamt liegt das Sortiment in den jeweiligen Versuchsserien dicht beieinander. Unter den idealen äußeren Bedingungen des Frühjahrs zeichnen sich die Sorten aus dem Hause Strube mit hohen und homogenen Beständen aus: Sie führen in vielen Versuchsreihen das Sortiment deutschlandweit an – und das inzwischen seit mehreren Jahren. Möglich wird das durch die hervorragende Saatgutqualität mittels der 3Dtechnology, die allen Strube-Sorten zugrunde liegt. „Wir schauen mit unserer Technologie ins Innere der Rübenpille und  können so gewährleisten, dass unseren Anbauern Saatgut in bester Qualität zur Verfügung steht“, so Geschäftsführerin Sina Isabel Strube. Auch die neuen Sorten schneiden beim Leistungsvergleich überdurchschnittlich gut ab: Die nematodentolerante Sorte Kepler erreicht beispielsweise 105,8 rel. Punkte, Artus 104,3 und Haydn 103,7. Das bedeutet hohe Bestandesdichten, die die Voraussetzung für eine erfolgreiche Ertragsbildung darstellen.

 

Hoher Feldaufgang bedeutet gute Saatgutqualität

 

Feldaufgang 2011Im Leistungsvergleich rizomaniatoleranter Sorten liegen nahezu alle Strube-Sorten im aussagekräftigen dreijährigen Mittel über dem Bundesdurchschnitt im vorderen Bereich. Die Führungsposition der Sorten Kepler und Kühn im nematodentoleranten Segment verdeutlicht die Strategie des Unternehmens, gerade auch die wichtigen Nematodensorten mit einer besonderen Performance  auszustatten.

„Feldaufgangsstarkes Saatgut gibt Sicherheit im Blick auf eine ertragreiche Ernte.“, so Dr. Thomas Engels, Leiter Marketing und Vertrieb Zentraleuropa. „Diese hohe Saatgutqualität bieten wir für alle unseren Sorten: Aus unseren Pillen wachsen kräftige Pflanzen.“

 

Gute Aussaatbedingungen

 

Die diesjährigen Aussaatbedingungen waren ideal: Im Durchschnitt wurden die Rüben zwei Wochen früher als üblich in einem engen Aussaatfenster gedrillt. Gute klimatische Bedingungen ließen die Rüben schnell wachsen.

Die 3Dplus-aktivierten Zuckerrüben zeichnen sich durch eine homogene und zügigere Entwicklung als herkömmliche Sorten aus. Aktivierte Sorten zeigen ihren Vorsprung von der Keimung im Feld bis zur Ernte. Dabei sind Mehrerträge von durchschnittlich 2% europaweit in Versuchen gemessen worden.


Quelle: Strube GmbH & Co. KG

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