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Pressemitteilung

01.07.2016

Pflanzenzüchtungsunternehmen stellt neue Sorten und Versuchsergebnisse vor


Söllingen/Titz, 01. Juli 2016 – Von der Hagelsimulation in den Rüben bis zur Demonstration der frisch zugelassenen Wechselweizensorten – Strube bot in Titz ein abwechslungsreiches Programm. Wie bereits in den vergangenen Jahren hieß Familie Müller vom Gut Meerhof bei Jülich die rund 150 Besucher der Titzer Feldtage auf ihrer Hofstelle willkommen.

Zur Begrüßung stellte Dr. Thomas Engels den Besuchern das aktuelle Strube Sortiment vor. Artur Paradowski vom internationalen Vertrieb gewährte im Anschluss Einblicke in den polnischen Rübenmarkt. Außerdem referierte Clemens Eßer vom Landwirtschaftlichen Informationsdienst Zuckerrübe (LIZ) über Möglichkeit und bestehende Erfahrungen mit Hacktechnik im Rübenanbau.

Feldvorführung und Technik zum Anfassen

Die Feldtagsbesucher konnten anschließend die Demonstrationsfelder besichtigen. Hier wurden sowohl bewährte Strube-Sorten wie die Z-Rübe Hannibal und der rhizoctoniatolerante Timur vorgeführt, als auch die kürzlich zugelassenen Weizensorten Porthus und Faustus. Die Saaten-Union präsentierte ihr großes Sortiment an Zwischenfrüchten. Auch die Landtechnik kam Dank der Firma Baum aus Jülich nicht zu kurz: Die neueste Hacktechnik stand zur Begutachtung bereit.

Innovation und Kundennähe

Praxisbezogen waren auch die zwei Versuche, die den Besuchern vorgestellt wurden. So verdeutlichten eine Hagelsimulation im Keimblattstadium sowie ein Mulchsaat-Experiment die Resilienz der Zuckerrübe. Dass das Unternehmen Strube in die Zukunft schaut, wurde bei der Präsentation der Sorten in der Zulassungsphase ersichtlich: Der Trend geht klar zur Optimierung der Krankheitstoleranzen sowie der Steigerung des Zuckergehaltes.

 

 

Feldtag Titz 2016

Tobias Bokeloh (re.) stellte den Besuchern die Strube-Zuckerrübensorten vor.
 
Feldtag Titz 2016_1
Josef Küster (li.) im Gespräch mit Artur Paradowski, Strube Vertriebsleiter International.

Quelle: Strube GmbH & Co. KG

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